Hier möchten wir unseren kleinen und großen Gästen aus unseren Klassen  berichten.

 

Unsere Teamgeister, mit Dank an Herrn Wilms
Unsere Teamgeister, mit Dank an Herrn Wilms

2018/19

1a: Frau Daunheimer  1b: Frau Berens
1c: Frau  Rios-Ramos 1d: Frau Frölich

2a:  Frau Günay           2b: Frau Kern

2c: Schremser             2d: Frau Schlieger

2e: Herr Wagner

3a: Frau NN                 3b: Frau de la Motte

3c. Frau Meder            3d: Frau Coric

4a: Frau Weber            4b: Frau Schulz  
4c: Frau Stoffel            4d: Frau Oehler

                                                                                                4e: Frau Ruh     


Schülertexte zum Bienenprojekt

 

Die Klasse 4c hatte ein Bienenprojekt.Die Bienen sind wichtig für die Umwelt, weil sie die Blüten bestäuben. Wir haben eine Imkerfamilie besucht, sie haben uns Infos über Bienen erzählt. Wenn man eine Biene sieht sollte man ruhig bleiben, wenn man unruhig ist hat die Biene Angst und sticht.Eine Arbeitsbiene verbringt die ersten drei Wochen ihres Lebens im Stock, in dieser Zeit nennt man sie Stockbiene. Natürlich gibt es auch viele Wildbienen, dienicht von einem Imker gehalten werden. Sie leben in der freien Natur. Daher haben wir ein Bienenhotel in der Schule gebaut, um den Wildbienen ein Zuhause und vor allem eine Brutstätte zu geben, wo sie ihre Eier ablegen können. Die Hälfte der in Deutschland lebenden Wildbienen sind vom Aussterben bedroht, deshalb ist es sehr wichtig auf die Biene aufzupassen. Eine Bienenkönigin legt ca.2000 Eier am Tag. Wenn die Arbeitsbienen gute Blüten finden, dann kehren sie zum Stock zurück und machen einen Bienentanz, damit die anderen Bienen wissen, wo es ist. Ohne Bienen hätten wir kein Obst.

Hassan, 4c

 

Hallo! Hier ist die Klasse 4C.Wir waren letztes Jahr bei der Familie Janneck und sie haben uns viel über Bienen beigebracht. Die Familie Janneck ist eine Imkersfamilie. Sie haben einen eigenen Bienenstock und kümmern sich um ihre Bienen. Wir haben gesehen, dass eine Biene schlüpft und wir durften frischen Honig probieren, das war sehr lecker. Außerdem durften wir vor Ort mithelfen, dafür zogen wir einen weißen Schutzanzug an. In der Schule durften wir einen Film zur Biene ansehen und haben viele Informationen über Bienen aus Büchern gesammelt. Es gibt zum Beispiel eine Bienenkönigin, die die Eier legt, aus denen neue Arbeiterbienen entstehen. Diese Bienen bestäuben die Blüte und holen Nektar oder Pollen heraus. Früher benutzten Menschen handgeflochtene Körbe als Bienenstöcke. Heute hat man Bienenstöcke aus Holz oder Kunststoff.

Mario, Klasse 4c

 

Die Klasse 4c ging im 3. Schuljahr zur Familie Janneck. Diese Familie hat ihr eigenes Bienenvolk und sie stellen selbst Honig her. Sie sind Imker. Vor Ort gingen wir zu den Bienenstöcken und wir haben gesehen wie die Bienen geschlüpft sind. Auch erkannten wir die Waben, in denen die Bienen den Honig produzieren. Sie sammeln dazu Nektar aus Blüten und bringen diesen zum Bienenstock. Pollen aus den Blüten sammeln die Arbeitsbienen, um sich zu ernähren. Wir durften Waben aus den Bienenstöcken holen und frischen Honig probieren. Dazu mussten wir weiße Schutzanzüge anziehen. Später gingen wir in den Keller und haben die Waben in die Schleudermaschine gelegt. Als die Waben fertig waren haben wir den Honig aus der Tonne rausgeholt und fülltenes in Schraubgläser. Am Schluss machten wir im Vorgarten der Familie ein Foto zur Erinnerung an unseren tollen Ausflug.

Josua, Marvin M., Justin, Klasse 4c

Schülerfeedback zur Schneewittchenaufführung

 

Aufführung „Schneewittchen“

Wir waren bei der Schneewittchen- Aufführung. Auf der Zugfahrt  war es sehr eng, viele Klassen waren auf dem Weg zum Theater. Aber es hat sich gelohnt. Ich fand es schön. Die Kostüme sahen gut aus und waren toll. Die Aufführung am 28.09.2018 begann um 9:00 Uhr und endete um 11:00 Uhr. Wenn es spannend  wurde, war die Musik laut. Die Lichter gingen an und aus. Es gab einige Hasen-,  Schweinchen- und Bärenkostüme.  Sie haben getanzt.

Es haben ein paar Kinder aus der Schule mitgemacht, die ich auf der Bühne wiedererkannt habe.

Lucie, Klasse 3c

 

Ballettstück „Schneewittchen“

Ich bin Jana. Ich habe bei dem Ballettstück mitgemacht. Am Freitag, den 28.09.2018 musste ich um 6 Uhr aufstehen. Als ich in meine Kabine gehen musste, die übrigens im höchsten Stock war, habe ich mein Schweinchenkostüm angezogen. Als ich runtergegangen bin, sind die Leute langsam gekommen. Die Spannung stieg. Dann ging die Musik an. Als ich mich als Schweinchen auf der Bühne zeigte, war ich sehr aufgeregt. Danach habe ich mich als Hase verkleidet. Als ich als Hase auf die Bühne trat, hat es mir viel Spaß gemacht diese Rolle zu spielen. Im 2. Akt waren die Zwerge an der Reihe. Sie waren sehr lustig. Als der Apfel vergiftet wurde fand ich es sehr spannend. Aus dem Kessel kam echter Rauch! Zum Schluss war das Finale. Ganz am Ende bekam Frau Platt, die das alles erfunden hat und Petra, die Helferin, einen Blumenstrauß. Das war das Ende!

Jana Lilli, Klasse 3c

 

Die Ballettaufführung „Schneewittchen“

Die ersten, zweiten und nur wir als dritte Klasse der Seebachschule waren bei der Schneewittchenaufführung am letzten Tag vor den Herbstferien mit dabei. Um zur Aufführung zu kommen, mussten wir mit dem Zug fahren. Die Zugfahrt war sehr stressig. Als wir endlich da waren, hat es auch schon angefangen.  Mit einer kleinen Zwischenpause von 15 Minuten dauerte das Stück insgesamt zwei Stunden. Besonders cool war der vergiftete Apfel. Die Darsteller verwendeten Trockeneis und heißes Wasser, um Qualm zu erzeugen. So versetzte die böse Hexe den roten Apfel mit Gift. Die Zwerge waren sehr lustig.

Leon, Klasse 3c

 

Die Ballettaufführung von „Schneewittchen“

Die Ballettaufführung war sehr spannend und schön. Auf dem Weg zur Ballettaufführung war sehr viel Gedränge im Zug. Insgesamt waren wir zwei Stunden im Theatersaal. Die Kostüme waren auch sehr gut ausgesucht. Bei der Schneewittchenaufführung waren auch die sieben Zwerge und die böse Königin dabei.  Manchmal ist etwas schief gelaufen, aber trotzdem war die Ballettaufführung gelungen. Es haben sogar Jungs mitgespielt.

Max, Klasse 3c


Schneewittchen Welch ein Erlebnis! 24.10.2018

 

 

Um 08:05 Uhr trafen sich alle 1. und 2. Klässler in den Klassen. Um 08.10 Uhr liefen alle zum Bahnhof.  Um 08:25 Uhr trafen sich alle 1. und 2. Klassen und die Klasse 3c am Bahnhof und versuchten sich in eine schöne Reihe zu stellen. Ungefähr 200 Kinder verstopften den Osthofener Bahnhof!

 

Einige Kinder hatten sich ganz schick gemacht. Um 08.30 Uhr kam der Zug. Ho, es mussten sich alle in den Zug quetschen!!

 

Nach einer sehr kurzen Zugfahrt kamen wir am Wormser Bahnhof an. Alle strömten aus dem Zug und stellten sich auf. Um 08:43 liefen wir los und wenig später erreichten wir das Wormser Theater.

 

Als wir drinnen waren, frühstückten wir. Auf einmal dongte es. So langsam packten wir das Essen ein. Wir warteten bis es anfing. Alle waren aufgeregt und fröhlich. Als alle drinnen waren, fing das Stück an.

 

Dieses Ballett hieß: Schneewittchen. Am Anfang bekam die Königin ein Baby, das sie Schneewittchen nannte. Kurz darauf starb sie. Der König heiratete eine böse Königin. Die Königin war neidisch auf Schneewittchen. Der Jäger sollte die Prinzessin Schneewittchen töten, tat er aber nicht. Schneewittchen verlief sich im Wald.

 

Danach kam eine 15 Minuten lange Pause.

 

 

Die Prinzessin schlief auf einer Bank ein, die Zwerge weckten sie. Die böse Königin sah im Spiegel, dass Schneewittchen noch lebte und wollte sie mit einem Apfel vergiften. Als die Prinzessin ein Stück vom Apfel abbiss, fiel sie um. Die Waldtiere riefen die 7 Zwerge. Diese kamen sofort.  Ein Prinz kam vorbei, sah die Prinzessin und küsste sie. Als Schneewittchen mit dem Prinz ins Schloss kam, erwarteten sie alle. Der Prinz und die Prinzessin heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihres Lebens.

 

Nach ungefähr eineinhalb Stunden war das Stück zu Ende. Dann sammelten sich alle und verbeugten sich. Alle klatschten. Uns gefiel das Stück sehr gut.

 

Später liefen wir wieder zum Wormser Bahnhof. Da fuhren wir wieder in die Seebachschule zurück. Auf der Rückfahrt haben wir uns sehr gequetscht.

 

 

 

Von den Schülerzeitungsredakteuren Lea, Lara und Katharina (4. Klasse)

 

Juli 2018 .... Fortsetzung ... Gutenberg-Museum... Wettbewerb...

Die Aufgabe der SchülerInnen war es, eine eigene Briefmarke zum Gutenberg-Gedenkjahr 2018 zu entwerfen. Methodisch hatten die TeilnehmerInnen bei der Briefmarkengestaltung freie Wahl, ob Malen, Zeichnen, Drucken, Klebetechnik oder ein Mix daraus, alles war erlaubt.

Die gestalterische Leistung von Yunusemre aus der ehemaligen 4b der Seebachschule würdigte die Jury im Rahmen der Preisverleihung, am 23.06.2018, im Gutenberg-Museum Mainz mit einem Buchpreis. Schüler der Partnerschule in Moskau nahmen stellvertretend für MitschülerInnen Buchpreise aus der Hand der  Kulturdezernentin von Mainz, Marianne Grosse,  für eingereichte Beiträge entgegen.

Daniela Florence Maltseva, Tochter unserer Russischlehrerin Frau Maltseva, die ebenfalls am Wettbewerb teilnahm, belegte den zweiten Platz auf dem Treppchen.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Schülern des Peter-Cornelius-Konservatoriums.

Alle prämierten und viele andere Beiträge wurden anschließend in einer Sonderausstellung des Gutenberg-Museums ausgestellt und konnten im Druckladen des Gutenberg-Museums besichtigt werden.

(Alina de la Motte)

02. Mai 2018 Die Entwicklung von der Raupe zum Schmetterling, Klasse 2c

Innerhalb von nur 3 Wochen konnte die Klasse 2c beobachten, wie aus 10 winzigen Raupen 10 wunderschöne Distelfalter wurden. Dies dokumentierten wir in einem Tagebuch.

Der bestellte Schmetterlingsgarten beinhaltete 10 kleine Raupen aufgeteilt in zwei Bechern, in denen die Nahrung bereits vorhanden war.Die Raupen fraßen fleißig und wir konnten ihnen beim Wachsen zusehen. Jeden Morgen war es erneut spannend zu sehen, wie sie über Nacht sichtlich größer und dicker wurden.

Bereits nach 10 Tagen verpuppten sich die ersten Raupen. Die Kokons hingen vom Becherdeckel herunter und waren wir einmal zu laut, zappelten sie. In der freien Natur versuchen die Puppen auf diese Art, Angreifer abzuwehren. Wir mussten also Rücksicht nehmen.

Nun war es Zeit, die Kokons in den Brutlebensraum überzusiedeln.

Auch das Schlüpfen der Schmetterlinge konnten wir live beobachten.

Ist ein Schmetterling erst einmal geschlüpft, braucht er Zeit zum Ausruhen. Er muss seinen Saugrüssel bilden und seine Flügel trocknen und ausbreiten. Dabei beobachteten wir blutrote Tropfen überall im Brutlebensraum und wunderten uns sehr. Dies war jedoch nur das sogenannte Mekonium, welches überschüssige Flügelfarbe ist.

Nun mussten wir die Schmetterlinge auch füttern. Reife Banane, Birne oder Orange und etwas Zuckerwasser waren genau das Richtige für die hübschen Distelfalter, die sich gerne bedienten.

Nachdem auch der letzte Schmetterling geschlüpft und bereit zum Fliegen war, ließen wir sie auf unserem Schulhof frei.(Text: Frau Rios Ramos)


Fortsetzung : Medientrixx der Pinguine aus der 3c mit Frau Stoffel

Am Mittwoch nach den Osterferien kam Herr Zakarias, ein echter Kameramann vom SWR, um gemeinsam mit uns vor Ort zu filmen. Das war ganz schön aufregend! Doch kein Problem für unsere Pinguine. Souverän wurde interviewt und kommentiert – wie echte Reporter eben. 

 

Am 16. April kam Herr Zakarias dann mit dem fast fertigen Film. Er erklärte uns, wie ein Film geschnitten und mit Musik unterlegt wird. Ziemlich interessant, wie viel Arbeit hinter unserer 4-minütigen Reportage steckt! Anschließend durften wir sogar alle nochmal Reporter, Ton- und Kameramänner oder Kamerafrauen spielen.

 

Für das Mitwirken aller vierten Klassen sowie unserer Klasse 3c am Medientrixx-Projekt in diesem Schuljahr bekam die Seebachschule soeben am Freitag, den 10.04.2018 eine schicke Plakette als Auszeichnung für das Schulhaus.(3c und Frau Stoffel)


Im Rahmen des Sachkundeunterrichtes besuchten die Kinder der Klasse 4b der Seebachschule  am 20.09.2017 das Heimatmuseum Osthofen.  Herr Ruppert informierte die Schüler und Schülerinnen fachkundig über alte Handwerksberufe und erklärte ihnen die ausgestellten berufstypischen Maschinen und Gerätschaften.

 

Einer der Eyecatcher in dem ehemaligen Feuerwehrgerätehaus war der „Herd des Schmiedes “, die Esse, mit dem historischen Blasebalg zum Anblasen des Feuers und dem Rauchabzug. Hier konnten wir zusehen, wie aus geschmolzenem Blei Hufeisen gegossen wurden.
Was eine Zunft ist und warum das Wappen der Schreinerzunft  Hobel, Winkel und Zirkel beinhaltet, erfuhren wir in der Schreinerei.

Das Hinweisschild „Osthofener Kirchberg“ verwies auf die Weinberge der Stadt Osthofen. Typische Arbeitsgeräte für die traditionelle Weinlese wie Tragbütten, Traubenscheren und u.a. eine Traubenpresse und eine Weinabfüll-maschine illustrierten die Arbeit des Winzers.

 

 

 

Beim Schuster  wurde uns der  Ausspruch „Schuster bleib bei deinen Leisten“ im wahrsten Sinne des Wortes begreiflich gemacht. Wir konnten die Leisten und die entsprechenden Schuhe dazu in die Hand nehmen.

In der Bäckerei waren zwei Arbeitsgeräte von besonderem Interesse. Vor der Erfindung der Teigteilmaschine wog der Bäcker die Teigstücke mit der Hand aus. Dadurch waren sie immer unterschiedlich schwer. Hatte das Brot nicht das vorgeschriebene Gewicht, wurde der Bäcker bestraft, z. B. in dem man ihm ein Ohr abschnitt. Sackausstaubmaschinen wurden benutzt, um Mehlstaub aus den Mehlsäcken zu klopfen und dadurch den Befall der Backstube von Ratten und Mehlmotten zu verhindern.

 

Ein Blickfang  war auch der große,  imposante  Holzwebstuhl mit den verschiedenen Geweben. Neu war den Kindern, dass man zum Weben ein Schiffchen benötigt.

 

Die Bauerei informierte in vielfältiger Weise über das Leben und die Arbeit der Bauern. Die Hingucker waren hier ein grüner Oldtimertraktor und  eine fast 100 Jahre alte Dreschmaschine.

 

Die historischen Exponaten, der authentische Geruch von Leder, Schmiermittel, altem Holz und die kindgerechten Erklärungen ließen die vorgestellten alten Berufsbilder, ob Metzger, Dachdecker, Müller oder Rossharmacher, in neuem Licht erscheinen.

 

Wir bedanken uns bei Herrn Ruppert, der uns gekonnt während des Museumsbesuches zum Mitmachen animierte und auf Fragen und Nachfragen  fachkundig und  geduldig  antwortete.

(Text und Fotos: de la Motte)

 


Geotage 01.03. - 03.03.2017

 

Gleich nach Karneval gab es in diesem Jahr drei Tage lang ganz viel Zeit für die Geometrie. In den dritten Klassen wurde mit geometrischen Figuren fleißig geknobelt und gezeichnet. Die Kinder lernten das Legespiel „Tangram“ kennen und legten alle sieben „Tans“ zu verschiedenen Figuren zusammen. Die Figuren wurden nicht nur einmal, sondern gleich zweimal mithilfe eines Spiegels spiegelverkehrt gelegt. Wir haben gelernt, dass man das auch „achsensymmetrisch“ nennt. Am Ende des Tages durfte jedes Kind seine

Figur mit Geodreieck und gespitztem Bleistift ganz sauber abzeichnen. Zur Erinnerung durften alle ihre selbstgebastelten Tangram-Spiele mitnehmen. Jetzt kann man auch zu Hause knobeln. (Fotos: Frau Faust) 

Dezember 2016

Plätzchen backen in der Klasse 1b (Fotos: Frau Kleist)


22.11.2016

Busschule im 1. Schuljahr

Auch das Busfahren will gelernt sein! Viele Schüler kommen täglich mit dem Bus zur Schule. Von der 1. Klasse an ist es wichtig, dass Schüler lernen, sich am und im Bus richtig zu verhalten. Am 22.11. konnten unsere ersten Klassen jeweils eine Stunde an der Busschule vor Ort teilnehmen. Die Schwerpunkte der vom VRN durchgeführten Busschule sind: Sicheres Verhalten an der Haltestelle, Sicheres Ein- und Aussteigen, Orientierung im Bus, Sicheres und soziales Verhalten im Bus und Sicheres Überqueren der Fahrbahn an der Haltestelle.

Eine sehr kurzweilige und interessante "Unterrichtsstunde" motivierte die Schüler zum Mitmachen. (Fotos: Frau Rios / Frau Kleist)


Oktober 2016

Katholische Religion im 4. Schuljahr

Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 denken über das aktuelle Weltgeschehen nach und schreiben Briefe an Gott. Viele Fragen würden sie gerne von Gott beantwortet bekommen. (Fotos: Frau Volk)

 


 

Besuch der Wanderbibelausstellung der beiden katholischen Religionsgruppen (Frau Ruh und Frau Röss – 4. Klasse) in der Baptistenkirche in Osthofen am 12.11.2015 mit dem Thema „Abgestaubt! "

 

Station 1:

 

Auch einfache Leute konnten schon schreiben und lesen (hebräische Texte 950 v. Chr.); Keilschrift 560 v. Chr. in Neubabylonien.

 

Station 2:

 

Tonkrüge aus den Höhlen von Qumran am Toten Meer (850v. Chr.) mit Schriftrollen gefunden.

 

Station 3:

 

Damalige Schreibunterlagen aus Leder, Pergament und Papyrus. Die Tinte war eine Mischung aus Ruß, Wasser und Gummiarabicum (Harz aus dem Sudan).

 

Station 4:

 

Die Künstler in Kutten waren Mönche, die an Stehpulten im Stehen Texte aus der Bibel oder anderen Büchern nach Diktat eines Lehrermönches schrieben.

 

Hier durften die Kinder selbst mit Feder und Tinte ihre Vornamen schreiben.

 

Station 5:

 

Die „Schwarze Kunst“ wurde das Druckerhandwerk (Gutenberg) genannt. Ein Mitarbeiter des Gutenbergmuseums Mainz zeigte den Schülern anhand einer kleinen Druckerpresse das damalige Drucken einer Seite. Jedes Kind durfte den Psalm 23 (Der Herr ist mein Hirte) und einen weiteren Psalm (37,5) mitnehmen.

 

Armenbibeln wurden mit vielen Bildern versehen.

 

Station 6:

 

Verbreitung der Bibel in anderen Sprachen und Ländern

 

- 2-3 Milliarden, 40 Autoren, 2527 Sprachen , 66 Bücher

 

 

 

4 Besonderheiten: 

 

- wasserfeste Bibel

 

-  Blindenbibel

 

- Kleinste Bibel (4,5 x 3cm)

 

- allerkleinste Bibel (Dia, 3 x 4 mm in engl. Sprache), nur mit Mikroskop lesbar.

 

Nach dem Rundgang durften die Schüler in einer Truhe nach Schätzen suchen, sich ein Hörspiel anhören oder ein Puzzle zusammensetzen.


Fortsetzung: Zeitungsprojekt  - Wohin mit der Papierflut?

Am Ende des Projektes waren hunderte von Zeitungen in die Schule geliefert worden und es stellte sich die Frage: Wohin mit der Papierflut? Sechs Mädchen aus der Klasse 4b und 4d haben sich von dem Werkstoff Zeitungspapier beflügeln lassen. Die Arbeitsphasen waren realen Aufträge nachempfunden: Von der Ideenfindung, Recherche, Konzeption und Entwurf hin zum  Schnitt, zu Ausführung und  Präsentation.

Die Kinder falteten, verklebten  oder zerknüllten Tageszeitungen zu eindrucksvollen Kreationen. Sie schneiderten ihre eigenen Designer-Klamotten. Die besonderen Eigenkreationen von Fee Christine, Ballfrau Jenna, Braut Mia, Prinzessin Susanne, Popstar Manuela und Tänzerin Michelle sind echte Hingucker mit ausgefallenen Details. Da ziert ein gefalteter Blumenstrauß  einen papierenen Rock, Papierknödel einen papierenen Ärmel, aus Papierkringeln erwächst ein papierenes Oberteil, aus Papierstreifen ein papierener Rock. Mit ihren Papierkleidern befinden sich die Mädels in bester Gesellschaft, denn auch bei der Oscarverleihung wurden schon Papierkleider getragen.

(Fotos und Text: de la Motte)