Eltern


Um Eltern auch außerhalb der Mitwirkungsgremien die Möglichkeit zu geben, sich direkt über den Schulelternbeirat und Ihre Arbeit zu informieren, finden Sie hier die Informationen des Elternbeirats und des Fördervereins

Falls Sie an den Elterninformationen interessiert sind, mailen die der Schulelternsprecherin, Frau Gallmeister. Kontakt: hier...

Das Ministerium informiert umfassend über die Elternmitwirkung, hier gelangen Sie zum Download:

ihttp://mbwwk.rlp.de/fileadmin/mbwjk/service/publikationen/Bildung/Elternmitwirkung_2011_Internet.pdf

Hier gelangen Sie zur Elternseite auf dem Bildungsserver Rheinland Pfalz:  http://eltern.bildung-rp.de/elternarbeit.html


Einladung zum Vortrag „Das Lernen lernen“

 

 

Wir laden alle Eltern und Interessierten herzlich ein zum Vortrag

 

 „Das Lernen lernen“

 

am Donnerstag, 21.09.2017 um 19:30 Uhr
im Bürgersaal Landhotel „Zum Schwanen“

 

 Anmeldung zum Vortrag bitte unter elternsprecher-seebachschule@gmx.de

 

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

 

 

Ihr Elternbeirat

 

 

 Mit den richtigen Tipps und Lerntechniken zum Schulerfolg

 

Ein erfahrener Lerncoach zeigt Ihnen im spannenden Vortrag zum Thema „Das Lernen lernen” unter anderem auf, welche Faktoren das Lernen der Kinder beeinflussen und wie Sie Ihre Kinder dabei effektiv unterstützen können. Mit einfachen Tipps und Techniken für unterschiedliche Lerntypen können Kinder dauerhaft zum bestmöglichen Lernerfolg geführt werden.

 

 

 

Konkret behandelt der Vortrag folgende Bereiche:

 

       Lernmethodik: Die richtigen Techniken und Lernmethoden für Ihr Kind

 

       Motivation: Praktische Tipps zur Überwindung vonNull-Bock-Phasen"

 

       Lerntypen: Wie Kinder lernen und welchem Lerntyp Ihr Kind entspricht

 

       Kommunikation: Eltern und Kind - gemeinsames Lernen ohne Streit

 

       Hausaufgaben: Wie Sie Ihrem Kind helfen können, schnell und effizient zu arbeiten

 

Mehr Informationen über unsere Referenten, den Verein und den Vortrag finden Sie unter www.lvb-lernen.de

 


 www.oups.com
www.oups.com

Ihre Wege bei Fragen, Problemen oder Beratungsbedarf

Falls Probleme auftreten, sollten sie grundsätzlich dort gelöst werden, wo sie auftauchen. Für Fragen, die einzelne Schülerinnen und Schüler betreffen, wenden Sie sich daher an die Klassen- und Fachlehrkräfte.

Sollten Sie die Probleme im Gespräch nicht lösen können, wenden Sie sich an die Schulleiterin oder die Konrektorin, die darüber hinaus auch für pädagogische und organisatorische Themen und Stundenplan- oder Vertretungsregelungen zuständig sind.

Um Beratung von Eltern unserer Schule zu erhalten, wenden Sie sich an Herrn Antoni, den Vorsitzenden des Schulelternbeirats.

Im Verantwortungsbereich der Schulaufsicht der ADD liegen Fragen der Unterrichtsversorgung und Dienstaufsicht. Auf der Homepage der ADD können Sie sich umfassend über die Aufgaben und Zuständigkeiten der ADD informieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ADD können Sie telefonisch über die jeweiligen Telefonzentralen der ADD in Trier (0651 / 9494 0) und der für uns zuständigen Außenstelle in Neustadt / Weinstraße (06321 / 99 0) oder in Koblenz (0261 / 120 0) erreichen.  Wenn Sie hier den Ort der gesuchten Schule angeben und die Suche aktivieren, erhalten Sie den Namen und die Telefonnummer der zuständigen Schulaufsichtsbeamtin oder des zuständigen Schulaufsichtsbeamten  sowie nähere Informationen zu den Schulen. Für uns im Aufsichtsbereich Neustadt/W. ist Herr Thomas Brill zuständig.

Bei besonderen schulischen Problemlagen wie Lern- und Leistungsproblemen, Interaktions- und Kommunikationsstörungen, Rollenkonflikten, Schullaufbahnempfehlungen oder Krisensituationen beraten Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter des Schulpsychologischen Dienstes Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte vor Ort.

Wenn im Verlauf der Beratung sichtbar wird, dass schulexterne Fördermaßnahmen oder therapeutische Hilfen notwendig sind, weist der Schulpsychologische Dienst auf entsprechende Einrichtungen u.a. der zuständigen Jugendämter hin. 

Der Schulträger ist zuständig für Angelegenheiten der Lehrmittelausstattung, Baumaßnahmen und Gebäudeunterhaltung.

Die Kostenträger der Schülerbeförderung (Landkreise und kreisfreie Städte) sind zuständig für die kommunale Schülerbeförderung.

Bei allen offenen Fragen sind die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle des LEB sowie alle Mitglieder des Landeselternbeirats ansprechbar.

In Fragen der Elternarbeit können Sie sich an die Koordinationsstelle für Elternarbeit wenden.


Informationen für Eltern rund um die Schule – künftig per Newsletter vom Ministerium

Mit einem neuen Angebot will das Bildungsministerium künftig die Eltern von Schülerinnen und Schülern im Land direkt und zeitnah über Neuregelungen, die sich in den Schulen auswirken, sowie interessante Termine und Themen informieren.

Ein Newsletter, der ab sofort auf der Elternseite des Bildungsservers Rheinland-Pfalz unter der Internetadresse http://eltern.bildung-rp.de/newsletter.html bestellt werden kann, soll künftig viermal pro Jahr auch den Eltern und Elternbeiräten Hinweise und Tipps zu ihren Mitwirkungsmöglichkeiten im Schulleben liefern.

(Pressemitteilung des MBWWK)

Schneller Rat und viele Tipps für Eltern - der "Kompass Erziehung" des Familien-Wegweisers
Eltern sind immer wieder gefordert, sich mit neuen Erziehungsthemen auseinanderzusetzen. Um sich unkom­pliziert informieren und schnell Rat holen zu können, bietet der "Familien-Weg­weiser" des Bundesfamilienministeriums mit dem "Kompass-Erziehung" mit wenigen Klicks Informationen und kompetenten Rat. weiter

 


23.10.2012 Gedächtnistrainer an der Seebachschule

Mail einer Mutter:

"Das Gedächtnistraining heute morgen hat bei meinen Kinder eingeschlagen wie eine Bombe! Die letzte Stunde musste ich mir über Einkaufszettel, Zahlenfolgen und kreative Geschichten so ziemlich alles merken, was möglich ist. Natürlich habe ich auch die Tricks zum Errechnen der 9-er Reihe gelernt und wie man sich einen Spickzettel erstellt. Bei meinen merkfähigen Kindern konnten sogar noch alle 20 Bestandteile des Einklaufszettels von Herrn Straub anhand der Körperteile aufgezählt werden. Mein Sohn tüfftelt gerade noch daran herum, wie man ungerade Zahlen mit 5 multiplizieren konnte, das mit den geraden hat er schnell hinbekommen.
Also, was ich eigentlich sagen wollte, vielen Dank für diesen ungewöhnlichen Unterricht. Meine Kinder waren so begeistert wie lange nicht mehr."

20.09.2012 Vorleseratgeber für Eltern mit

Kleinkindern in 15 Sprachen - „Lesestart“

motiviert Familien zum Vorlesen,
mehr hier...

 

 

 


Im Mai 2011 packten alle tatkräftig mit an: Eltern, Kinder, Hausmeister und Lehrerinnen kofferten die Spielgeräte-Much-Mulden aus. Die Stadt stellte Container bereit, so dass nach der Anlieferung mit frischen Holzhackschnitzeln sich alle Schulkinder wieder sicher und sauber bewegen können. Wir möchten allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz danken.


Mit Kindern ab in die Sonne – aber richtig


Wichtige Tipps der Stiftung Kindergesundheit, wie Kinder und Eltern mit heiler Haut durch den Sommer kommen

 

Die strahlende Sonne im "Wonnemonat" Mai macht Kinder gesund und froh. Wenn nach den bleiernen Wintermonaten plötzlich der Himmel aufreißt, bewirkt das Licht einen radikalen Stimmungsaufschwung. Wärme und UV-Licht lösen bei Groß und Klein Frühlingsgefühle aus, kurbeln zudem den Kreislauf an und produzieren in unserer Haut das lebenswichtige Vitamin D. Die sehnsüchtig erwarteten Ferientage im Mai haben aber leider auch ihre Schattenseiten, warnt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme: Nur wer vernünftig mit ihr umgeht, darf die Sonne mit gutem Gewissen genießen. Ein Sonnenbrand kann nämlich gerade bei Kindern schwere Folgen nach sich ziehen.

 

"Die alte Behauptung, wonach Kinder mehr Sonne vertragen als Erwachsene, ist ein gefährlicher Aberglaube", sagt der Münchner Kinder- und Jugendarzt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. "Ihre Haut ist keineswegs weniger empfindlich. Kinder ziehen sich an der See oder im Hochgebirge sogar besonders leicht einen Sonnenbrand zu".

 

Kinderhaut ist viel dünner, durchlässiger und empfindlicher als die von Erwachsenen. Ihre Eigenschutzzeit beträgt bei intensiver Sonnenbestrahlung nicht mehr als bis zu zehn Minuten, danach droht bereits ein Sonnenbrand. Die Schutz- und Reparaturmechanismen der Kinderhaut kommen erst nach und nach in Gang, ihre Entwicklung dauert bis zur Pubertät.


Die Haut von Kindern vergisst nichts!
Wissenschaftliche Studien zeigen: Je häufiger die Haut verbrennt, desto größer ist die Gefahr, dass sie dauerhaft geschädigt wird. Die Anzahl der Neuerkrankungen beim weißen Hautkrebs hat sich seit den 1960er Jahren alle 10 Jahre verdoppelt. Heftige Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen ganz besonders das Risiko, später an einem Melanom, dem bösartigsten Hautkrebs zu erkranken, warnt die Stiftung Kindergesundheit. Denn die Haut vergisst nichts: Je früher mit dem Sonnenkonsum begonnen wird, desto mehr Defekte summieren sich im Laufe der Jahre in der Haut.

 

Offenbar ist auch die Häufigkeit der Sonnenurlaube von Bedeutung: Wer in der frühen Kindheit sechsmal einen mehrwöchigen Urlaub im Süden verbrachte, hat später ein doppelt so hohes Krebsrisiko wie jemand, der im gleichen Zeitraum nie im Süden war.

Deshalb dürfen Babys und kleine Kinder die Sonne nur sehr dosiert genießen. Babys dürfen im ersten halben Jahr überhaupt nicht in die pralle Sonne und auch später nur minutenweise. Der Kinderwagen oder die Liegedecke sollte sich immer im Schatten befinden oder der Wagen mit einem Sonnenschirm ausgestattet sein. Selbst im Schatten sollten Babys durch Hemdchen mit langen Ärmeln und Hütchen mit breiter Krempe geschützt werden.


Gesicht und Nacken schützen
Kommt ein Kleinkind in die Sonne, muss es an den unbedeckten Körperstellen im Gesicht, am Nacken, an den Händen und Füßen mit speziellen für die Kinderhaut entwickelten Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) geschützt werden. Auch größere Kinder sollten erst allmählich länger in der Sonne bleiben und bei intensiver Sonnenbestrahlung über mehr als 10 Minuten mit einem Sonnenschutzmittel vor den sengenden Strahlen geschützt sein.

Wichtig ist dann auch das Tragen eines Sonnenhutes mit Gesicht- und Nackenschutz. Generell gilt auch für größere Kinder und Erwachsene: Weite Kleidung, Hüte mit breiter Krempe und Schatten sind immer noch der beste Sonnenschutz. Doch selbst die Kleidungsstücke lassen meist immer noch eine Restmenge der UV-Strahlung durch.

Ein Übermaß an Sonne schwächt zunächst das Immunsystem. Viren haben es dann leichter, sich durchzusetzen (wer das Herpesvirus in sich trägt, der weiß, dass sich die Lippenbläschen am Strand oder im Hochgebirge besonders schnell melden).

Schlimmer allerdings sind die Schäden, die die kurzwelligen, unsichtbaren Ultraviolett-Strahlen in der Haut anrichten. Sie sind im Süden und am Meer besonders intensiv. An den Stränden der Kanarischen Inseln zum Beispiel ist die UV-Strahlung doppelt so stark wie in Hamburg.


Rechtzeitig aus der Sonne gehen
Ein vernünftiger Umgang mit den UV-Strahlen ist also unumgänglich. Professor Koletzko: "Unsere sonnenverwöhnten Nachbarvölker an den Küsten des Mittelmeers haben dazu die in Jahrtausenden bewährte Kulturtechnik der Siesta entwickelt. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ist nämlich die Sonneneinstrahlung am stärksten, die Filterwirkung der Ozonschicht dagegen sehr gering". Deshalb gehören Kinder und Erwachsene, insbesondere Urlauber aus den sonnenschwachen Ländern in dieser Zeit im südlichen Sommer, am Meer und im Hochgebirge in den Schatten, besser noch ins Haus.

In der Nähe des Äquators, am Meer und in den Bergen scheint die Sonne besonders stark. Dort ist auch bei bewölktem Himmel oder im Schatten Vorsicht geboten: Eine dünne Wolkendecke reduziert die Strahlung nur um maximal 20 Prozent, ein Sonnenschirm allenfalls um die Hälfte. Selbst im Wasser darf man sich nicht völlig sicher wähnen: Die UV-Strahlen können noch mehrere Zentimeter unter der Wasseroberfläche ihre schädliche Wirkung entfalten.


Lichtschutzfaktor: Wer braucht wie viel?
In unseren Breiten strahlt die Sonne am stärksten zwischen Ende Mai und Ende Juli. Wer in dieser Zeit mit seinen Kindern Urlaub macht, sollte unbedingt auf Lichtschutzprodukte mit sehr hohem Faktor (LSF) achten, betont die Stiftung Kindergesundheit. Besonders gefährdet sind blasse und sommersprossige Menschen mit rötlichen oder blonden Haaren und grauen oder grünen Augen. Dunkelhaarige, braunäugige Menschen vertragen die Sonne etwas länger. Im Durchschnitt liegt aber die Sonnenbrandschwelle der meisten erwachsenen Nord- und Mitteleuropäer bei rund 20 Minuten. Wer diese Frist ungeschützt überschreitet, gefährdet seine Haut.

Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie lange jemand in der Sonne bleiben kann, ohne sich zu verbrennen. Ein Beispiel: Die Haut rotblonder Frauen und Männer kann sich ungeschützt bereits nach zehn Minuten röten. Mit einem Lichtschutzfaktor zehn können solche Menschen zehnmal so lange in der Sonne bleiben, also etwa eineinhalb Stunden sonnenbaden. Am besten wechselt man jedoch bereits  nach zwei Drittel der "erlaubten" Zeit in den Schatten, um die Haut nicht übermäßig zu strapazieren. Bei Kindern gilt es, noch vorsichtiger zu sein.

Kinder benötigen einen Sonnenschutz mit einem LSF von 25 bis 30. Für Erwachsene mit normal empfindlicher Haut empfehlen sich Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor zehn bis 15. Wichtig ist dabei, dass das Mittel die Haut sowohl vor den langwelligen UV-A-Strahlen als auch vor den kurzwelligen UV-B-Strahlen schützt.


Sonnenschutzmittel richtig einsetzen

Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt:

  • Geizen Sie nicht mit dem Sonnenschutzmittel, sondern tragen sie es immer ausgiebig auf. In diesem Fall stimmt es wirklich: Viel hilft viel. Der auf den Tuben angegebene Lichtschutzfaktor gilt nämlich nur für eine reichlich aufgetragene Menge.
  • Der Schutz von "wasserfesten" Mittel geht beim Baden teilweise verloren. Auch durch das Abtrocknen mit einem Handtuch wird der Schutz entfernt. Cremen Sie deshalb Ihr Kind nach dem Aufenthalt im Wasser immer wieder reichlich ein. Die Schutzdauer lässt sich zwar durch mehrfaches Eincremen nicht verlängern, hilft aber, den Schutz aufrecht zu erhalten.
  • Werden gleichzeitig Sonnenschutz und Mückenabwehr benötigt, sollte stets das Sonnenschutzmittel zuerst aufgetragen werden und erst 15 bis 30 Minuten später das Anti-Mücken-Mittel, um die Wirkung des Sonnenschutzes nicht zu gefährden.
  • Besonders Sonnenbrand gefährdete Stellen, zum Beispiel Nase, Lippen und Ohren nicht vergessen!

Sonnenschutzprodukte, die ausschließlich physikalisch wirken, also keine chemischen Substanzen enthalten, sind mit Hinweise wie "chemical free", "ohne chemische Filter" oder "reines Mikropigment" gekennzeichnet. Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist der Lichtschutz auf der Basis von Mikropigmenten wie z.B. Zinkoxid oder Titandioxid, betont die Stiftung Kindergesundheit. Chemische Lichtschutzfilter sind deshalb weniger empfehlenswert, weil sie in die empfindliche Haut kleiner Kinder eindringen und unerwünschte Wirkungen entfalten können.


Bei Sonnenschäden richtig handeln
Nützlich ist alles, was der Haut ihre Feuchtigkeit wieder zurückgibt und sie kühlt. Bei leichtem Sonnenbrand helfen kühlende Lotionen und Umschläge mit kühlem, verdünntem schwarzen Tee. Wenn die Haut spannt und brennt, hilft eine einfache Creme oder eine Spezialsalbe gegen Sonnenbrand aus der Apotheke. Quark- und Joghurtwickel oder mit Essigwasser getränkte Tücher beruhigen ebenfalls die durch den Sonnenbrand gereizte und schmerzende Haut. Bei einem schweren Sonnenbrand gehört das Kind zum Arzt.

Wenn sich die Haut nach einem Sonnenbrand abgeschält hat, ist die neu gebildete Haut dünn und besonders empfindlich für UV-Strahlen. Das Kind  sollte deshalb nach einem Sonnenbrand die Sonne so lange meiden, bis sich die Haut vollständig erholt hat und nicht mehr gerötet ist.

Die Stiftung Kindergesundheit warnt jedoch davor, die Kinder aus übertriebener Angst vor Sonnenschäden unverhältnismäßig zu behüten: „Um von den gesundheitlichen Vorteilen der Sonne zu profitieren, sollten sich alle Kinder regelmäßig unter freiem Himmel aufhalten und zwar in Bewegung mindestens eine halbe Stunde am Tag“, empfiehlt Professor Koletzko.

 

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