In der Presse

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Foto: photoagenten/Axel Schmitz
Foto: photoagenten/Axel Schmitz




Wormser Zeitung, 07.10.2014

 

"Deutsche Herzstiftung will mit „Skipping Hearts“ Kinder zu mehr Bewegung motivieren"

 

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Wormser Zeitung 18.09.2014

„Nähern uns einer Lösung“

SEEBACHSCHULE Mehr Platz soll in Osthofen geschaffen werden / Umsetzung bis Schuljahresbeginn


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Foto: Rike Bouvet
Foto: Unfallkasse
Pressemitteilung Unfallkasse
Pressemitteilung Unfallkasse

 

Unfallkasse zeichnet vier Schulen aus
Prävention lohnt sich: Gewinner beim Wettbewerb für mehr Sicherheit & Gesundheit in Schulen erhalten hohe Prämien

 

Wenn es um die Sicherheit und die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrerkollegiums und der Beschäftigten, geht, stehen vier Schulen in Rheinland-Pfalz ganz oben. Das ist das Ergebnis des Wettbewerbs „Ausgezeichnet – Sicherheit & Gesundheit“ der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.  Im Wormser Theater, Kultur- und Tagungszentrum zeichnete diese nun die Schulen in einer Feierstunde aus: 

 

Platz 1 mit 4.000 Euro Preisgeld: Mosaikschule Ludwigshafen - Förderschwerpunkt motorische Entwicklung

 

Platz 2 mit 3.000 Euro Preisgeld: Grundschule Osthofen

 

Plätze 3 mit jeweils 1.500 Euro Preisgeld: BBS 1 Gewerbe und Technik in Mainz

 

Grundschule Gräfenauschule Ludwigshafen

 

Zur Veranstaltung eingeladen waren alle 48 Schulen, die am Wettbewerb der Unfallkasse teilgenommen hatten.

 

„Auch wenn Sie keinen der ersten Plätze erreicht haben, heute haben wir nur Siegerschulen hier. Ihre Konzepte zeigen‚ ‚Sie haben das Thema des Wettbewerbs aufgegriffen‘ und sich dabei im die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerschaft, der Beschäftigten des Sekretariats und der Hausmeister  gleichermaßen aufgegriffen“, hob Manfred Breitbach, stellvertretender Geschäftsführer der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, hervor.  „Und damit bin ich beim Thema. Denn Loben ist ein wichtiger Baustein im  Betrieblichen Gesundheitsmanagement und gehört einfach zu einem gesundheitsförderlichen Miteinander dazu“, so Manfred Breitbach weiter.

 

„Alle eingereichten Konzepte der Schulen boten in einer Vielzahl Aktivitäten zur Stärkung des Gesundheitsbewusstseins der Kinder, Jugendlichen und der Erwachsenen“, hob Otto Fürst hervor, der als Repräsentant der Unfallkassen-Selbstverwaltung auch der Jury angehörte. Er weiß als Lehrer worauf es ankommt. Das zeigte sich bei der Vergabe des dritten Preises an die Berufsbildende Schule Mainz. „Schule  heute orientiert sich an der sozialen und familiären Situation der jungen Menschen. Die Schule soll keine Insel ein, sondern für das ganze Leben gelten“, sagte Martin Eggert vom Studienseminar. Er hatte als Jurymitglied die Aufgabe, die Gräfenau-Grundschule Ludwigshafen mit einem weiteren dritten Platz auszuzeichnen. Beide Schulen freuten sich über eine Prämie in Höhe von 1.500 Euro.

 

Platz zwei ging an die Grundschule Osthofen. Sie erhielt einen Scheck über 3.000 Euro für präventive Zwecke. „Sause-Pause, Elternbeteiligung bei Malarbeiten, Schaffung einer Gemeinschaft und viele Bewegungsangebote haben die Jury überzeugt. Ihr Konzept hat Gesundheitsförderung spürbar gemacht“, machte Dr. Elisabeth Gläßer von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion deutlich.

 

Groß war die Freude bei der Mosaikschule Ludwigshafen, die sich über den ersten Platz und eine Prämie von 4.000 Euro freuen durfte. Die Laudatio für diesen Preis hielt Manfred Weirauch vom Bildungsministerium mit kurzen und prägnanten Worten. Das schlüssige Konzept als ein großes Ganzes verdeutlichten die Vertreter der Mosaikschule mit „menschlichen“ Netzwerkspinnen und mit „ergreifendem“ und „begreifendem“ Filmmaterial anschaulich.


Schulelternbeirat (SEB) ludt ein zum  Informationsabend zur Schulraumsituation an der Seebachschule.

Wormser Wochenblatt 29.03.2014 

Foto: Rudolf Uhrig
Foto: Rudolf Uhrig

 

Raumknappheit in der Seebachschule Osthofen / Stadtrat berät am kommenden Montag

 

Zu wenig Platz für Schüler 7. März 2014, 11:36 Uhr
Seit einigen Jahren hat die Seebachgrundschule bereits mit Platzproblemen zu kämpfen - künftig wird sich die Situation sogar verschärfen. Denn während vielerorts die Schülerzahlen sinken, ist in Osthofen mit einem deutlichen Anstieg an schulpflichtigen Kindern zu rechnen. Schulleiterin Mechtild Neesen und der Schulelternbeirat der Grundschule befinden sich derzeit in Gesprächen mit Vertretern der Politik, um eine Lösung für diese Problematik zu finden.

 

Wohin mit all den Schülerinnen und Schülern? Der Platz in der Osthofener Seebachschule wird knapp.

 

Osthofen - 

 

Wie Westhofens Verbandsbürgermeister Walter Wagner (CDU) auf Anfrage des Wormser Wochenblatts mitteilte, sind derzeit drei Optionen denkbar, um der drohenden Raumnot Herr zu werden. Eine Erweiterung des aktuellen Schulstandortes, oder die Auslagerung einiger Klassen - entweder ins Osthofener Bürgerhaus oder an die Otto-Hahn-Schule in Westhofen. Wie aus einem Schreiben des Schulelternbeirats hervorgeht, würde man seitens der Eltern eine Erweiterung des Standortes Seebachschule klar favorisieren. Vorstellbar sei hier eine Überbauung eines Teils des Schulhofs mit einem separaten Gebäudekomplex für zusätzliche Klassenräume, heißt es in dem Schreiben.

 

Auf klare Ablehnung stößt hingegen die Überlegung, Schulklassen an die Otto-Hahn-Schule auszulagern. "Dieses Vorhaben findet seitens der Eltern keine Unterstützung", schreibt die erste Vorsitzende des Schulelternbeirats, Ulla Gallmeister. Eine Auslagerung von Klassenverbänden nach Westhofen berge die Gefahr einer Spaltung, in deren Folge es den betroffenen Kindern und Eltern erheblich erschwert werde, am gemeinsamen Schulen teilzuhaben. Außerdem bringe dies einen erheblichen organisatorischen und administrativen Mehraufwand mit sich, der letztlich zulasten der Schüler gehen würde, befürchtet der Schulelternbeirat.

 

Die Seebachschule ist derzeit als dreizügige Schule von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) anerkannt, die Anmeldungen für die kommenden Jahre würden jedoch bald eine vierzügige Schulform erfordern. Es würden also mittelfristig 16 Klassenräume benötigt werden, die Seebachschule ist aber nur für zwölf Klassen ausgelegt.

 

Die bevorstehende Fusion der Stadt Osthofen und der Verbandsgemeinde Westhofen zur neuen VG Wonnegau sorgt allerdings für eine kuriose Situation: da die Schulträgerschaft nach der Fusion am 1. Juli auf die neue VG übergehen wird, ist die Stadt Osthofen nur noch einige Wochen zuständig, während die VG Westhofen keine Befugnisse in dieser Sache hat.

 

Der Stadtrat Osthofen wird sich aber in seiner Sitzung am Montag, 10. März, 19 Uhr, mit der Thematik befassen. Die SPD-Fraktion hat nämlich einen Antrag eingebracht, der den Raumbedarf und die Platzsituation der Seebachschule sowie die Einberufung des Schulträgerausschusses zum Gegenstand hat.

 

 (Wormser Wochenblatt)

 

22.10.2013 Seebachkinder beim Wonnegauer Winzerumzug in Osthofen

Der Link unten führt zum Artikel in der Wormser Zeitung.


WZ 21.12.2012
WZ 21.12.2012
16.12.2012
16.12.2012
Amtsblatt_11_2012
Amtsblatt_11_2012
23.10.2012 Gedächtnistraining mit Gregor Staub
23.10.2012 Gedächtnistraining mit Gregor Staub

Ulrike Höfken:

„Gutes Schulessen und Ernährungsbildung nutzt Kindern, Schulen und der Region“

Lesen Sie den Artikel auf der Homepage des Ministeriums.


28.06.2012 "Im Sommer ist was los"

Unter diesem Motto bot die Seebachschule im Rahmen der Projektwoche spannendes und für alle Schulkinder erfahrungsreiches Lernen jahrgangsübergreifend miteinan-

der in der Schulgemeinschaft vor den Sommerferien. Am vorletzten Schultag stellten die kreativ, sportlich, gesund, wissens- und erlebnisreich ausgerichtete Projekte ihre Ergebnisse den zahlreichen interessierten Besuchern vor. Wir danken allen Beteiligten, den Haupt-organisatorinnen Frau Falter und Frau Trumm, allen Projektausrichtenden Lehrerinnen und  Eltern sowie dem Förderverein.

Foto: v Ketelhodt
Foto: v Ketelhodt

Kinder bemalen Pflaster des Seebachschulhofs in Osthofen mit bunten Spielideen

02.05.2012 - OSTHOFEN

Von Martina Wirthwein

Der große und kleine Schulhof der Osthofener Seebachschule wurde farblich kräftig aufgemischt. Hickelclown, Mühlen- und Buchstabenfeld waren nach Jahren der regen Beanspruchung und unter der strahlenden Wonnegausonne verblasst und abgeblättert. Deshalb hatten sich zahlreiche freiwillige kleine Helfer aus der dritten Klassenstufe mit Eltern und Großeltern daran gemacht, den pausenfüllenden Spielen einen neuen Anstrich zu verpassen. Tatkräftig unterstützt wurden die fleißigen Maler von Schulhausmeister Josef Kühfuss.

Ergänzt wurden die bereits vorhandenen Spielelemente durch eine Zahlenschlange und ein Twisterfeld. Schließlich war dank der großzügigen Spende des Fördervereins genügend Farbe da. Die Malaktion wurde organisiert von den beiden Lehrerinnen aus dem Fachbereich Sport, Elisabeth Berkes und Monika von Ketelhodt. Die beiden Pädagoginnen sind sich einig: Vorhandene Spielmöglichkeiten leiten die Kinder zu einem besseren Sozialverhalten an. Ausprobiert werden durften die neuen Hüpf- und Spielfelder freilich noch nicht sofort, schließlich musste der neue Anstrich erst trocknen. Das Sonnenwetter garantierte das, nachdem Regen die eigentlich am Wochenende zuvor geplanten Malaktion verhindert hatte.

Dafür freuten sich die Jungen und Mädchen umso mehr auf die mit Spannung erwartete gemeinsame Schüler-Eltern-Pause am ersten Schultag nach der Malaktion. Nicht nur, dass in deren Rahmen die neu gestaltete Spielfläche offiziell eröffnet und eingeweiht wurde, jeder Lehrer hate sich auch eine tolle Spielmöglichkeit für diese Pause ausgedacht. Darunter solche, die der jungen Generation mitunter weniger geläufig sind - zum Beispiel Seilspringen oder der gute alte Gummitwist, bei dem es vor allem auf die Körperbeherrschung und Geschicklichkeit ankommt.

27.04.2012

 

Rettungshundestaffel zu Gast in Osthofener Seebachschule

Foto: Seebachschule
Foto: Seebachschule

25.04.2012

 

Bericht der 4c in der Wormser Zeitung

im Rahmen des Zeitungsprojekts vom Besuch der Bibelausstellung

Wormser Zeitung, Osthofen 

"Grüne Woche": Höfken besucht Bio-Caterer und lobt Essen in Osthofener Grundschule

17.04.2012 - OSTHOFEN

Von Martina Wirthwein

Eine richtige Ministerin in der Schule – für die Kinder der Seebach-Grundschule in Osthofen war der Besuch von Ulrike Höfken (Bündnis90/Die Grünen) eine tolle Abwechslung zum sicher nicht minder spannenden Schulalltag. Unter dem Motto „Werte schätzen, Werte schaffen: Zukunft auf dem Land!“ ist die Ministerin derzeit im Rahmen der „Grünen Woche“ noch bis Samstag auf diversen Veranstaltungen zur Land- und Weinwirtschaft sowie in beispielhaften Betrieben in Rheinland-Pfalz unterwegs.
Am Dienstagvormittag stand zunächst der Besuch beim Catering-Betrieb Stefan Kessel in Rheindürkheim auf dem Programm. Der Gastronom hat vor vier Jahren komplett auf Bio umgestellt, ist seit April 2008 Bioland-Mitglied und bezieht so viele Produkte wie nur möglich aus der Region – und das schmeckt den Kids in der Seebachschule, die täglich vom Rheindürkheimer Unternehmen beliefert werden. Da lag es für die Politikerin natürlich nahe, im Anschluss an ihren Besuch in der Produktionsstätte, in Osthofen vorbeizuschauen und sich ein persönliches Bild vom „Endprodukt“ zu machen.
Diesmal stand Rinderragout mit Kartoffeln und Salat auf dem Speiseplan, was sich Ulrike Höfken übrigens gerne schmecken ließ. 108 Ganztagskinder erhalten an der Seebach-Grundschule jeden Tag eine frisch zubereitete Mahlzeit aus dem Hause Kessel, mit möglichst vielen Zutaten aus Rheinhessen und der Pfalz. Zweimal in der Woche stehen Fleischgerichte auf dem Speiseplan. Als ein Musterbeispiel für die Verknüpfung von regionaler Produktion, gesunder Schulverpflegung und Ernährungsbildung bezeichnete Ministerin Höfken Schule sowie Catering-Betrieb.
"Hier passt alles zusammen"
Neben dem Essen legt die Schule nämlich großen Wert auf Ernährungsbildung, wie Rektorin Mechtild Neesen den hohen Besuch informierte. So wurde bereits im Jahr 2003 im Rahmen eines Pilotprojektes das Ernährungsbildungsprogramm „Früh in Form“ für alle vier Grundschuljahre entwickelt, welches durch eine Ernährungsfachkraft weitergeführt wird. Viermal im Jahr ist Ernährungswissenschaftlerin Cornelia Burger in der Schule und unterrichtet die Kinder unter anderem anhand praktischer Übungen anschaulich in gesunder Ernährung.

„Supervorbildlich – hier passt alles zusammen“, lobte die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten schließlich beim Gespräch mit der WZ. Gesundes Essen sei die Grundlage für mehr Leistungsfähigkeit und die spätere Entwicklung, hob sie zudem hervor. Dazu gehöre deutlich weniger Fleisch, mehr saisonales Gemüse und Obst aus der Region und aus ökologischem Anbau, betonte die Ministerin, die sich nicht nur der Zeitung für ein Gespräch zur Verfügung stellte, sondern auch den „jungen Kollegen“ Marcel und Emil aus der vierten Klassenstufe. Die munteren Jungs hatten nämlich noch für die Schülerzeitung ein Interview vorbereitet.

Umweltministerin Ulrike Höfken (mitte, rechts von Schulleiterin Mechtild Neesen) in der Schulküche der Seebach-Grundschule in Osthofen. Foto: Photoagenten / Ben Pakalski

Umweltministerin Ulrike Höfken (mitte, rechts von Schulleiterin Mechtild Neesen) in der Schulküche der Seebach-Grundschule in Osthofen. Foto: Photoagenten / Ben Pakalski


Mit freundlicher Genehmigung
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14.03.2012

Wir danken den Wingertshexen ganz herzlich für die großzügige Spende!

Mit freundlicher Genehmigung
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08.03.2012

Unsere vierten Klassen besuchten die Bibelausstellung und waren begeistert. Allen Initiatoren danken wir für dieses Angebot.


Einradführerschein nun auch in der Seebachschule,

Nibelungenkurier 18.01.2012

12/2011 Kinder bieten den Senioren in Osthofen traditionell ein buntes Programm zur Weihnachtsfeier.

 

05.11.2011 Früh in Form

Frau Koehler-Eichberger vom Kreis Alzey-Worms gelang es, auch in diesem Schuljahr die Personalmittel für unser Projekt "Früh in Form" zu gewinnen. Aber auch die Sparkasse in Osthofen erkennt die Bedeutung und förderte dieses Projekt mit 150 €. Dafür danken wir herzlich.

Einen dauerhaften Partner für die Personalmittel in Zukunft finden könnten wäre unser Wunsch -  wer weiß Rat?

29.10.2011 Die Wormser Zeitung berichtete über unsere beiden FSJler (Freiwillige im Sozialen Jahr):

22.09.2011 Im Bild siehst du unsere beiden Lehrerinnen, die mit ihren vierten Klassen mitmachen. Ab Oktober entdecken wir Kinder täglich die Zeitung in der Schule.

Projektstart "Schüler lesen Zeitung"
Projektstart "Schüler lesen Zeitung"
Foto: A. Balzarin
Foto: A. Balzarin

Panzerbeeren erobern Mensa

21.10.2011 - OSTHOFEN

Von Markus Wolfsiffer

SEEBACHSCHULE In Osthofen stehen Kürbisse auf dem Speiseplan

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Grund genug für die Osthofener Seebachschule, sich der farbenfrohen Gewächse anzunehmen. Kürbisse in allen Variationen - das stand also gestern auf dem Speiseplan in der erst vor einem Jahr eingeweihten Mensa. „Unsere Schüler sollen früh lernen, wie wichtig eine gesunde Ernährung für sie ist. Auch deshalb beteiligen wir uns am landesweiten Tag der Schulverpflegung“, sagte Rektorin Mechtild Neesen und ließ es sich nicht nehmen, die Suppe mit Muskatkürbis zu probieren. „Sehr lecker - und gesund!“, war die prompte Reaktion der Schulleiterin. „Das Bemühen der Schule um gesundere Ernährung unserer Kinder erschöpft sich natürlich nicht durch einen solchen Aktionstag. Im Unterricht wird häufig darüber gesprochen, und die Kinder zeigen reges Interesse an diesem Thema“, meinte Neesen und fügte nicht ohne Stolz an, dass ihre Schule mit dem Programm „Früh in Form“ Vorbildcharakter in Sachen gesunder Ernährung gezeigt habe. Sieben Schulen im Kreis folgen seitdem dem Osthofener Beispiel und zeigen in verschiedenen Modulen, dass auch Gesundes lecker sein kann. Davon ist Stefan Kessel vom Rheindürkheimer Caterer „Ebbes vum Kessel“ ohnehin überzeugt. Der Koch kümmert sich jeden Tag um das Essen in der Seebachschule, hört sich gerne die Wünsche der Schüler an und hat die Teilnahme am Kürbistag schließlich angeregt. „Aus über 25 Kilogramm Kürbissen haben wir allerlei kochen können. Darunter die besagte Suppe, ein Nudelgericht, eine Kürbisfrikadelle oder zum Nachtisch den Kürbis-Nuss-Kuchen“, erklärte Kessel, dessen Gerichte nur aus Bioprodukten zubereitet werden. „Kürbis ist mehr als Halloween - das sollen die Kinder merken.
100 hungrige Mägen wollen satt werden
Und vielleicht haben wir Appetit auf mehr Kürbis machen können“, wünscht sich der Rheindürkheimer, der gestern gut 100 hungrige Mägen satt machen durfte.
Und geschmeckt hat’s den Kindern allemal. „Voll lecker, ich will noch mehr“, lachte die sechsjährige Daniela aus der 1C. Ihr Klassenkamerad Markus konnte da nicht widersprechen: „Gibt’s das jetzt öfter? Das wäre cool.“ Über solch positive Reaktionen freut sich auch Marita Gruber, Erzieherin und Koordinatorin für die Ganztagsschule. „Mit der neuen Mensa stand man auch vor der Wahl, wer das Essen liefern soll. Die Entscheidung der Eltern für Bio-Produkte war richtig - und die Kinder sind richtig begeistert von der Auswahl“, meinte eine zufriedene Marita Gruber, nachdem auch die letzten Schüler ihren Teller leer gegessen und die Stühle auf den Tisch gestellt hatten. Wie man es eben aus der Grundschule kennt.

17.08.2011 Musical-Aufführung "Der kleine Eisbär" GTS-Cor-AG unter Leitung von Frau Weitzel:

20.08.2011 "Erster Schultag" für 62 Erstklässler: